FAQ

Frequently Asked Questions

LIGHT COCKPIT

Ja, das LightCockpit kann auch unter Windows 7 eingesetzt werden.

Es gibt eine Einschränkung:

Der grundlegende Support von Microsoft für Windows 7 ist im 2015 abgelaufen. Bugs und Fehler in Win 7 werden deshalb von Microsoft nicht mehr behoben. Wenn das LightCockpit geöffnet ist, und der Light Driver 5.0 angesteckt-abgesteckt-angesteckt wird, gibt Win 7 den USB Port nicht mehr frei. Das LightCockpit kann deshalb den LightDriver 5.0 beim zweiten anstecken nicht mehr erkennen. Um das System wieder in Betrieb zu setzen, muss das LightCockpit vor einem erneuten Anstecken des selben Light Driver 5.0 geschlossen und wieder geöffnet werden. Danach funktioniert das System wieder einwandfrei.

Häufigster Fehler:

Das verwendete USB Kabel ist nur ein Ladekabel und kein Datenkabel. Damit wird der LightDriver 5.0 zwar mit Strom versorgt, eine Kommunikation mit dem PC ist aber unmöglich. Immer ein vollwertiges USB Micro Kabel verwenden.

Zweithäufigster Fehler:

Die installierte LightCockpit Version entspricht nicht der Java-Installation des PC’s (32Bit oder 64 Bit). Bei Unsicherheiten am besten Light Cockpit komplett deinstallieren und die andere Variante des Light Cockpit (32Bit oder 64Bit) neu installieren.

LIGHT DRIVER

Ja, das ist möglich.

Die eingesetzten LEDs müssen eine Vorwärtsspannung von ca. 2.4V-3.4V haben. Dies ist bei den allermeisten single chip power LED der Fall (z.B. von Optotronix). Nicht anschliessen können Sie LEDs welche für 8.4V, 12V oder andere Betriebsspannungen bereits chipinterne Serie-Schaltungen von LEDs beinhalten. Weiter sollte die LED mindestens 0.5W besser 1W Leistung aufweisen. Der richtige Strom für die LED wird manuell in den SLC Settings eingestellt. Sind Sie unsicher wie viel Strom Ihre LED verkraftet? Beginnen Sie im Dauerbetrieb mit Strömen < 210mA. Bleibt die LED kühl, können Sie den Strom schrittweise erhöhen.

Nein, zum Nutzen aller Funktionen des Light Driver 5.0 und zum Erreichen des besten Leuchtergebnisses immer nur eine LED pro Kanal anschliessen. Eine Ausnahme ermöglicht die Verwendung des SLC Expanders.

Mit dem Light Driver 5.0 führen wir das Konzept der Light Conditions ein (ähnlich der bekannten Flugzustände). Der Light Driver 5.0 kennt die Light Conditions 1-5. Für jede Light Condition können sie das Pattern jedes SLC individuell einstellen. Diese LC werden dann über einen RC-Kanal aktiviert. Im Auslieferzustand ist Light Condition 1,3 und 5 vorprogrammiert (siehe Seite 7 des Manual).

Es können aber auch durch eine individuelle Programmierung (siehe Seite 10 des Manual) insgesamt 5 verschiedene LC eingestellt und mittels des 3-Wege-Schalters nacheinander aktiviert oder wieder deaktiviert werden… Damit kann dem scale-Aspekt eines Modells durch Zuschalten von Beleuchtungsquellen zu jeder entsprechenden Phase des Fluges (z.B. Anlassen des Motors, Anrollen, Flug, Landung, etc.) perfekt entsprochen werden. Dieses Konzept unterscheidet sich stark von den verbreiteten „Schaltpunkten“ welche pro Kanal programmiert werden können. Sie können mit dem Konzept der Light Condition nicht nur SLC ein- oder ausschalten. Die Funktion (Beacon, Dauerlicht usw.) kann von einer Light Condition zur nächsten komplett wechseln.

Ja, das ist problemlos möglich. Du musst die LED der A2-Serie wie eine LED eines Drittherstellers behandeln, und den Strom pro Kanal manuell einstellen. Verwende folgende Einstellungen:

HD/CPLL Serie: 140mA

CPL Serie: 210mA

CP Serie: 350mA

Scheinwerfer und Lichtmodule

Die M2 Gewindebolzen sind thermisch sehr gut mit der LED gekoppelt. Durch das Anbringen von thermisch gut leitenden Bauteilen (z.B. Metalle) wird die maximal mögliche Leistung der LED im MLT Modus erhöht. Auch das Zuführen eines Luftstromes erhöht die Performance sofort.

Ja, das ist problemlos möglich.

Sina, Lily, Luna S und Lena S sind an LightDriver der CPLL-Klasse anzuschliessen. Alle anderen können an LightDrivern der CPL Klasse betrieben werden.

In diesem Fall betreibst du eine system-fremde LED oder eine alte innoflyer LED der A2-Serie an einem SLC mit aktiviertem Plug&Play. Schalte Plug&Play aus und wähle den richtigen Strom für deine LED manuell. Siehe dazu auch Manual S.11-12.

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